Naher Osten beschleunigt lokale Solarmodulfertigung mit Ooitech-Lösungen
Branchennachrichten
Ab 2022 bis 2023 hat die Region Naher Osten eine bedeutende Verschiebung hin zur lokalisierten Photovoltaik-Modulfertigung erlebt. Angetrieben durch ehrgeizige nationale Energieziele, darunter Saudi-Arabiens Vision 2030, die UAE Energy Strategy 2050 und erneuerbare Ziele in Oman, Katar, Ägypten und Jordanien, haben Regierungen in der ganzen Region Maßnahmen ergriffen, um die Abhängigkeit von importierten Solarmodulen zu verringern.
Markttrend
Anstatt weiterhin große Mengen an Modulen aus Asien zu importieren, haben viele Investoren und Industriegruppen im Nahen Osten beschlossen, eigene Produktionskapazitäten aufzubauen. Die lokale Fertigung bietet mehrere strategische Vorteile, darunter die Schaffung von Arbeitsplätzen, reduzierte Logistikkosten, kürzere Lieferzeiten für Großprojekte und die Einhaltung von Local-Content-Anforderungen, die mit staatlichen Ausschreibungen verbunden sind.
Ooitech-Einführung
Eine beachtliche Anzahl von Kunden im Nahen Osten hat Ooitech als Technologiepartner für Solarmodul-Produktionslinien gewählt. Die in der Region installierten Projekte decken Kapazitäten von 30-MW-Pilotlinien bis zu 500-MW-Vollautomatikanlagen ab und unterstützen MBB-, PERC- und TOPCon-Modultechnologien. Ooitech bietet Gerätedesign, Lieferung, Installation, Bedienerschulung und Kundendienst, sodass neue Fabriken innerhalb kurzer Inbetriebnahmezeiten eine stabile Produktion erreichen können.
Ausblick
Branchenbeobachter erwarten, dass der Trend zur Lokalisierung der Solarfertigung im Nahen Osten bis 2025 und darüber hinaus anhalten wird. Da in mehreren Golf- und nordafrikanischen Ländern derzeit GW-Modulfabriken geplant werden, wird die Nachfrage nach zuverlässigen Produktionslinienlieferanten voraussichtlich stetig steigen, was die Region als aufstrebendes Zentrum in der globalen Solarfertigungslandschaft positioniert.