# Stahlplattendruck + lokaler Poly-Silizium-Finger:

> Wie Stahlplattendruck und lokale Poly-Silizium-Technologie (Poly-Finger) helfen, die Silberpastenkosten für TOPCon zu senken und den Wirkungsgrad auf 26,09 % zu steigern

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- ** Jerry
- ** 2026-08-04
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## Stahlplattendruck + lokaler Poly-Silizium-Finger:

**Kurze Antwort:** Stahlplattendruck in Kombination mit lokalen Polysilizium-Fingern ist einer der Wege, die erforscht werden, um die TOPCon-Effizienz zu steigern und gleichzeitig den Silberverbrauch zu senken. Der Stahlplattendruck ersetzt einen Teil der siebgedruckten Metallisierung durch ein Muster, das feiner und gleichmäßiger sein kann, als es ein Siebgewebe zulässt, und die lokalen Polysilizium-Finger definieren, wo der rückseitige Kontakt tatsächlich sitzt, anstatt die gesamte Fläche zu bedecken. Die berichteten Ergebnisse liegen im Effizienzband von 26,09 % bis 25,8 %, wobei ein Wert von 1,7 % und eine Ausbeuteklasse von 90 % in den Daten auftauchen und ein relativer Gewinn von 1 % gegenüber der Vergleichsstruktur beansprucht wird. Der Wert von 58,9 % bezieht sich auf einen Prozessanteil in der Analyse. Die technische Attraktivität besteht darin, dass eine feinere Metallisierung mehr Strom pro Einheit Verschattung liefert, was genau der Kompromiss ist, mit dem jede hocheffiziente Zelle kämpft.

PV-Modulfertigung · von Jerry, Ooitech

## Produkteinführung

Letzten Monat besuchte ich eine [TOPCon](https://www.ooitech.com/what-is-topcon-solar-cell-a-complete-guide-to-tunnel-oxide-passivated-contact-technology.html) Fabrik. Alt Zhang, der Prozessleiter, wischte sich die Hände ab, nachdem er einen frischen Sieb vom Drucker genommen hatte, und rechnete laut mit mir.

"Ein PI-Folien-Stahldrahtsieb kostet **4.000 bis 8.000 Yuan**, und branchenweit liegt die Lebensdauer normalerweise bei etwa **400.000 Wafern**. Ein gutes erreicht 450.000, ein schlechtes verliert Paste bei 300.000. Umgerechnet auf jeden Wafer sind das ein oder zwei Cent. Denken Sie, mir ist die Siebkosten wichtig?"

Er lehnte sich an den Werkzeugschrank neben dem Drucker und senkte die Stimme: "**Silberpaste ist die eigentliche Geschichte.**"

Anfang 2023 lag Silber bei etwa **6.000 Yuan pro Kilogramm**, und Silberpaste machte nur **3.4%** der Modulkosten aus. Bis Januar dieses Jahres war die Paste auf **29%** der gesamten Modulkosten gestiegen. Silberpaste hat Polysilizium offiziell als größten Kostentreiber in einem PV-Modul überholt.

Am 23. Juni lag der Silber-Spotpreis bei **15.233 Yuan/kg**, und die Silberpaste für feine Frontseiten-Gitter wurde mit **15.779 Yuan/kg**.

"29 Prozent!" Er schlug auf die Schranktür. "Wir rackern uns ab mit Kostensenkung und Effizienz, und das ist immer noch weniger als ein einziger Tag Silberpreisschwankung."

Er holte sein Handy heraus und zeigte mir ein internes Diagramm: den Stückpreis für Frontseiten-Silberpaste der letzten drei Jahre, fast ein gerader 45-Grad-Anstieg.

"Haben Sie das Papier zum Stahlplattendruck gesehen?", fragte ich.

"Gelesen. Das Joule-Papier vom Ningbo Institute of Materials. Die ganze Produktionslinien-Chatgruppe hat es weitergeleitet. Aber das Management zögert noch, denn letztendlich, **kann dieses Ding wirklich Geld sparen?**"

Als er das sagte, drückte ein nahegelegener Siebdrucker die nächste Charge aus, die Rakel glitt gleichmäßig Silberpaste über das Sieb, das Vakuumzischen hielt den Rhythmus.

Es druckte stabil. Stabil, zuverlässig, hohe Ausbeute, Arbeiter, die es in- und auswendig kennen.

Aber jeder weiß, dass "stabil" in diesem Geschäft nie ein Burggraben war.

**Dieser Artikel beantwortet eine Frage: Kann Stahlplattendruck plus lokales Polysilizium TOPCon helfen, bis 2026 einen Teil des Kostenvorteils zurückzugewinnen, bei so hohen Silberpreisen?**

Im Januar 2026 veröffentlichte Joule Arbeiten vom Team Ye Jichun am Ningbo Institute of Materials, CAS. Auf industriellen M10-Wafern verwendeten sie **Stahlplattendruck** um das Frontgitter zu ersetzen, und **lokales Polysilizium** um das vollflächige Poly für den Rückkontakt zu ersetzen. ISFH-zertifizierter Wirkungsgrad: **26.09%**.

Diese Zahl ist kein Branchenrekord. JinkoSolar meldete **26.4%** im Juni 2026, und Trina hatte eine **26.58%** Zertifizierung früher. Aber der Wert liegt hier nicht in der Wirkungsgradzahl, sondern darin, dass dieses Papier drei TOPCon-Schwachstellen gleichzeitig angeht: **Wirkungsgrad, Silberreduzierung und Bifazialität**. Und beide Technologien sind mit bestehenden Linien kompatibel, kein Abriss und Wiederaufbau.

Lassen Sie uns das aufschlüsseln.

## Technische Parameter

### Fingerlinienmorphologie: Siebdruck vs. Stahlplattendruck

| Metrik | Siebdruck | Stahlplattendruck |
| --- | --- | --- |
| Linienbreite | 17,0-19,4 μm | 14,1-15,5 μm |
| Linienhöhe | 8,7 μm | 8,9 μm |
| Aspektverhältnis | 45.1% | 58.9% |
| Kantenprofil | Abgeschrägt | Fast senkrecht |
| Fingerabstand | 1066 μm | 944 μm |
| Kontaktwiderstand | höher | 2,4 mΩ·cm² (~15 % niedriger) |

### Lokales Polysilizium vs. vollflächiges Poly (30 % Abdeckung)

| Metrik | Vollflächiges Poly | Lokales Poly-Silizium |
| --- | --- | --- |
| Jsc | 41,90 mA/cm² | 42,09 mA/cm² |
| J0 (Sättigungsstromdichte) | 8,76 fA/cm² | 6,40 fA/cm² (-27%) |
| Bifazialität | 84.26% | ~90% |
| Voc | 724,9 mV | 729,9 mV |
| Wirkungsgrad | ~25.8% | 26.09% |
| LCOE-Reduktion | Basislinie | -1.7% |

## Technische Vorteile

### Eins: Stahlplattendruck ist mehr als nur ein Siebwechsel

Herkömmliche TOPCon-Vorderseitengitter verwenden **Siebdruck**, bei dem ein gewebtes Netz Silberpaste auf den Wafer aufträgt. Dieses gewebte Netz hat Knoten, wo Kette und Schuss sich kreuzen, und die Paste wird durch die Lücken dazwischen übertragen. **Diese Knoten bestimmen die Gitterform: breit, kurz, mit abgeschrägten Kanten.**

**Stahlplattendruck** verwendet eine vollflächig offene Metallschablone, dieselbe Technologieklasse, die Tongwei als "vollflächig offenen Stahlplattendruck" bezeichnet. Kein Gewebe. Die Paste wird direkt durch Schlitze extrudiert, die per Laser oder Galvanik geöffnet wurden. Die Gitterform ändert sich sofort:

- Siebdruck: 17,0-19,4 μm breit, 8,7 μm hoch, Aspektverhältnis **45.1%**, abgeschrägte Kanten.
- Stahlplattendruck: 14,1-15,5 μm breit, 8,9 μm hoch, Aspektverhältnis **58.9%**, nahezu vertikale Kanten.

**3-4 μm schmaler, 0,2 μm höher, Aspektverhältnis von 45% auf 59% erhöht.**

Drei Änderungen, drei Rechnungen:

**Erstens: weniger Verschattung.** Schmalere Finger, mehr offene Fläche für Licht. Das **0,1% absoluter Wirkungsgradgewinn** kommt von diesen 3-4 Mikrometern.

**Zweitens: weniger Silber.** Nehmen wir eine **210R** -Zelle. Felddaten von Juni 2026 zeigen, dass führende TOPCon-Hersteller bereits bei **78,5-85,5 mg/Wafer**, der Branchendurchschnitt liegt bei etwa **83 mg/Wafer**. Mit Stahlplattensieben liegt der Haupteinsatz derzeit auf der **Rückseiten-Busbar/Finger**, Schneiden **3-5 mg** pro Wafer.

3-5 mg klingt wenig, aber multipliziert mit der Linienmenge summiert es sich. Beim aktuellen Pastenpreis von etwa **15.779 Yuan/kg**, spart man 3-5 mg pro Wafer etwa **0,047-0,079 Yuan/Wafer**. Eine Linie mit 500.000 Wafern pro Tag spart **23.500-39.500 Yuan pro Tag**, oder **7 bis 12 Millionen Yuan pro Jahr** (über 300 Tage).

Und das ist nur die Einsparung bei den Rückseitenfingern. Mit zunehmender Prozessreife bewegt sich der Stahlplattendruck auch auf die Vorderseiten-Busbar und das feine Gitter zu, mit weiteren Silbereinsparungen in Aussicht.

**Drittens ermöglicht es den Weg des Emitters mit hohem Schichtwiderstand.** Stahlplattenfinger können enger gepackt werden. In der Studie wurde der Abstand von 1066 μm auf 944 μm verringert. Dichtere Finger bedeuten kürzere laterale Ladungsträgerwege, sodass die Toleranz für den Emitter-Schichtwiderstand steigt. Die Simulation in der Studie zeigt, dass mit steigendem Emitter-Schichtwiderstand von 300 auf 600 Ω/sq der Vorteil der Stahlplatte von 0,09% auf **0.12%**.

Dies ist ein Lehrbuchfall von **Struktur, die das Prozessfenster verändert**: Stahlplattendruck ist nicht nur ein Tausch des Druckers, er erschließt neuen Gestaltungsspielraum für den Emitter.

Zu den Kosten und der Lebensdauer der Stahlplatten-Schablone selbst, hier die Rechnung, die die Linie am meisten interessiert:

- Herkömmliches PI-Folien-Stahldrahtsieb: **4.000-8.000 Yuan pro Stück**, Lebensdauer etwa **400.000 Wafern**.
- Stahlplatten-Schablone (aktuelle Einführungsphase): Stückpreis **mehr als 50% günstiger** als PI-Folie (Bereich 2.000-4.000 Yuan), aber die Lebensdauer beträgt derzeit nur etwa **200.000 Wafer** im Moment. Ein gutes Exemplar erreicht 200.000, ein schlechtes wird bei 150.000 ersetzt.

Siebamortisation: PI-Folie etwa 0,01-0,02 Yuan/Wafer, Stahlplatte etwa 0,01-0,02 Yuan/Wafer. **Sie sind kostenneutral.** Der Vorteil der Stahlplatte liegt nicht im Sieb, sondern in den **Silbereinsparungen**: 3-5 mg pro Wafer beim Rückseitenfinger, etwa **0,047-0,079 Yuan/Wafer**, weit größer als die Amortisationslücke.

Aber die Lebensdauer der Stahlplatte beträgt nur die Hälfte der PI-Folie, was bedeutet, **doppelte Wechselhäufigkeit, doppelte Ausfallzeit, doppelte Arbeitskosten**. Ob die Silbereinsparungen die versteckten Kosten häufigerer Wechsel decken, hängt davon ab, wie ausgelastet Ihre Linie ist. Für voll ausgelastete Top-Spieler funktioniert die Rechnung. Bei unterausgelasteten Linien kann sich die Stahlplatte möglicherweise nicht auszahlen. Genau deshalb wagten Tongwei und Jietai mit starker interner Zellabsorption den ersten Schritt. **Maßstab verwässert die Schwäche der kurzen Lebensdauer.**

### Zweitens: Silber-Silizium-Kontakt, der zusätzliche 0,4% Füllfaktor, den der Stahlplattendruck einbringt

Schmalere Finger bedeuten weniger Verschattung und weniger Silber. Aber der Stahlplattendruck bietet noch einen weiteren Vorteil: **Der Kontaktwiderstand sinkt um etwa 15%**. Gemessen in der Arbeit: **2,4 mΩ·cm²**, deutlich unter dem Siebdruck, was direkt einen **0,4% Füllfaktor (FF)-Gewinn**.

Warum verbessert der Austausch eines Siebs den Kontakt?

Die Arbeit führte eine vollständige Morphologieanalyse durch. Nach dem Ätzen des Silbergitters mit Salpetersäure und Flusssäure untersuchten sie die auf der Siliziumoberfläche verbliebenen Silberpartikel. Stahlplattenproben zeigten eine **deutlich höhere Partikeldichte**, mit einer Größe von 20-40 nm, gleichmäßiger verteilt. TEM zeigte weiterhin, dass die Stahlplattenproben ein **dichteres, kontinuierliches Silbernanopartikel-Netzwerk** in der Glasschicht an der Silber-Silizium-Grenzfläche bildeten.

Diese Silbernanopartikel sind der Leitungsweg. Elektronen müssen nicht das hochohmige Glas überqueren; sie springen direkt zwischen den Silberpartikeln.

Der deutlichste Beweis stammt aus der **Raster-Spreading-Resistance-Mikroskopie (SSRM)**. Diese Technik "sieht" buchstäblich die Widerstandsverteilung: ein Querschnittsscan von Silizium zum Silbergitter, hochohmige Zonen hell, niederohmige Zonen dunkel. Die Grenzflächenübergangszone der Stahlplattenprobe ist **schmaler und dunkler**, also ist der Grenzflächenwiderstand tatsächlich niedriger.

**Druckmethode → Silberpartikelverteilung → Grenzflächenwiderstand → Füllfaktor.** Jeder Schritt dieser Kausalkette ist durch Daten belegt.

LECO (Laser Enhanced Contact Optimization) ist bereits ein Industriestandard und wird voraussichtlich etwa **600 GW** der TOPCon-Kapazität abdecken. Aber selbst bei gleicher LECO-Behandlung reduziert der Stahlplattendruck den Kontaktwiderstand um weitere 15% gegenüber dem Siebdruck. Das zeigt, dass **der Stahlplattendruck einen nativen Vorteil bei der Grenzflächenqualität hat, den LECO nicht ausgleichen kann.**

### Drittens: Lokales Polysilizium, Entfernen, was nicht da sein sollte (die Rear-Poly-Finger-Technologie)

Vollflächiges Polysilizium auf der TOPCon-Rückseite ist ein zweischneidiges Schwert.

Die gute Seite: extrem hohe Passivierungsqualität, eines der ausgereiftesten passivierten Kontaktschemata überhaupt.

Die schlechte Seite: **Polysilizium absorbiert Licht.** Seine parasitäre Absorption im nahen Infrarot frisst Licht, das zu Strom hätte werden sollen. Das direkte Ergebnis: Der Kurzschlussstrom (Jsc) kann nicht steigen, die Bifazialität kann nicht klettern. Die Bifazialität von TOPCon liegt normalerweise bei **80%-85%**, während Heterojunction 90%-95% erreicht.

Die Idee des Papiers ist unverblümt: **Polysilizium nur dort behalten, wo die Elektrode Kontakt braucht, den Rest durch AlOx/SiNx ersetzen.**

Der Weg ist **Laser plus Nassätzen**:

1. Abscheiden von **vollflächigem Polysilizium** (150 nm)
2. **532-nm-Pikosekundenlaser** strukturiert die zu entfernenden Bereiche
3. Der Laser modifiziert das lokale Phosphorsilikatglas (PSG)
4. **KOH-alkalische Lösung** ätzt selektiv das Polysilizium in den bestrahlten Zonen weg
5. Über uns **30%** der Fläche behält Polysilizium als Kontaktpunkte

Das Querschnitts-SEM im Papier ist sauber: Die Polysiliziumkante zeigt eine **2,7 μm Stufe**, eine vertikale Fläche, die nach vollständiger Entfernung des Polysiliziums zurückbleibt, ohne sichtbare Laserschäden. Das bedeutet, dass die **selektive Ätzpräzision gut genug ist**.

**Was passiert also, wenn die Abdeckung von 100% auf 30% sinkt?**

- **Jsc** geht von 41,90 auf 42,09 mA/cm², ein Anstieg von **0,19 mA/cm²**. Weniger Poly-Absorption, mehr Licht wird in Strom umgewandelt.
- **J0 (Sättigungsstromdichte)** sinkt von 8,76 auf 6,40 fA/cm², ein Rückgang von **27%**. Weniger Kontaktfläche passiviert tatsächlich besser, weil die AlOx/SiNx-Passivierung für sich genommen gut genug ist. Das Ersetzen der Poly-Zonen senkt also die Gesamtdichte der Rekombinationszentren.
- **Bifazialität** steigt von 84,26% auf **etwa 90%**. Mit 70% weniger Poly auf der Rückseite steigt die Rückseitengeneration sprunghaft. Der Anstieg von 84% auf 90% bedeutet mindestens **5 Prozentpunkte mehr Rückseitengenerationsgewinn** in Szenen mit hoher Reflexion wie Schnee, Sand und Wasser.
- **Voc** steigt von 724,9 mV auf **729,9 mV**. Weniger Rekombination in den Poly-Zonen, die Spannung steigt.
- **Wirkungsgrad**: Vollflächiges Poly-Referenz bei etwa 25,8%, lokales Poly erreicht **26.09%**, etwa 0,3% absoluter Gewinn.

Zusammengenommen beziffert das Papier die LCOE-Reduktion auf **1.7%**. In der PV ist eine LCOE-Differenz von 1,7% die Grenze zwischen **Auftragsgewinnen, Kapazitätsauslastung und Gewinnniveau**.

### Viertens: Der Kernkompromiss, Kontaktfläche vs. Passivierungsfläche auf einer Wippe

Das lokale Poly-Design ist im Wesentlichen ein **Wippenproblem**:

- Mehr Poly-Bedeckung → besserer Kontakt, gleichmäßigerer Ladungsträgertransport → aber mehr parasitäre Absorption, geringere Bifazialität.
- Weniger Poly-Bedeckung → weniger parasitäre Absorption, höhere Bifazialität → aber höherer Kontaktwiderstand, behinderter Ladungsträgertransport.

Das Papier fand das Gleichgewicht mit einer systematischen Variation: Bedeckung von 20% bis 100%, Messung der Passivierung (J0) und des Kontaktwiderstands (ρc), dann Simulation der Effizienz bei jeder Bedeckung mit Quokka 3.

**Die Effizienz erreicht ihren Höhepunkt bei etwa 30% Bedeckung.** Unter 30% überwiegt die Strafe des Kontaktwiderstands den Gewinn durch parasitäre Absorption; über 30% überwiegt die Strafe der parasitären Absorption den Gewinn durch Kontaktwiderstand.

Die Simulationskurve hat ein **stabiles, breites Plateau** um 30%. Eine Abweichung der Bedeckung zwischen 25% und 35% wird die Effizienz nicht stark schwanken lassen. Dieses **breite Prozessfenster** ist eine gute Nachricht für die Massenproduktion.

## Produktanwendung

### Linienübersetzung: Zwei Tabellen, die Sie mitnehmen können

**Prozessknopf Eins: Stahlplattendruck**

| Abmessung | Daten | Linienbedeutung |
| --- | --- | --- |
| Effizienzgewinn | +0,1 % abs (Papier) | Ein Gewinn, den Sie allein durch den Tausch des Siebs erzielen |
| PI-Sieb Silberverbrauch (210R) | 78,5-85,5 mg, Durchschnitt 83 mg | Felddaten Juni 2026 |
| Silbereinsparung Stahlplatte (Rückseitenfinger) | 3-5 mg/Wafer | ~0,047-0,079 Yuan/Wafer |
| Jährliche Silbereinsparung (500k/Tag-Linie) | ~7-12 Millionen Yuan/Jahr | Über 300 Tage, Paste bei 15.779 Yuan/kg |
| PI-Folien-Sieb | 4.000-8.000 Yuan, 400k Lebensdauer | Aktuelle Basislinie |
| Stahlplatten-Schablone | 2.000-4.000 Yuan, ~200k Lebensdauer | Wechselhäufigkeit verdoppelt sich, Stillstandszeiten müssen berücksichtigt werden |
| Gesamtwirtschaftlichkeit | Silbereinsparung vs. Siebamortisation | Break-even; voll ausgelastete Linien zahlen sich aus, unterausgelastete Vorsicht |
| Geeignet für hohen Schichtwiderstand Emitter | Größerer Gewinn bei 600 Ω/sq | Emitter-Optimierung parallel bewerten |

**Prozessknopf Zwei: Lokales Polysilizium**

| Abmessung | Daten | Linienbedeutung |
| --- | --- | --- |
| Effizienzgewinn | ~+0,3 % abs | Größer als Stahlplattendruck |
| Bifazialitätsgewinn | 84% → 90% | 5%+ Rückseiten-Erzeugungsgewinn |
| LCOE-Reduktion | 1.7% | Gesamtwirtschaftliche Rechnung |
| Neue Ausrüstung | Pikosekundenlaser + KOH-Nassätzen | Neue Prozessschritte |
| Neue Investitionskosten pro GW | ~15-20 Millionen Yuan (Branchenschätzung, nicht im Papier offengelegt) | Investitionsplanung |
| Ausbeute | Laborbedingungen >96% | Muss nach Übertragung in die Produktion verifiziert werden |
| Linienkompatibilität | Mittel (fügt Laser + Nassätzen hinzu) | Höhere Schwelle als Stahlplattendruck |

## Kontakt und Hinweise

### Ein paar Fallstricke, die zu beachten sind

**Zuerst die Lebensdauerberechnung der Stahlplatte sorgfältig durchführen.** Halber Preis, aber halbe Lebensdauer. Der hintere Finger spart 3-5 mg pro Wafer, etwa 0,047-0,079 Yuan, genug, um die Amortisationslücke zu decken. Aber die doppelte Wechselhäufigkeit bringt Ausfallzeiten, Arbeitskosten und Neujustierungskosten mit sich, die die Silbereinsparungen auf einer unterausgelasteten Linie verschlingen können. **Voll ausgelastete Anlagen zuerst; unterausgelastete Anlagen rechnen zuerst nach, bevor sie umstellen.**

**Zweitens ist die Kontrolle von Laserschäden auf lokalem Polysilizium die Kernschwierigkeit.** Die Studie verwendet einen 532-nm-Pikosekundenlaser. Energiedichte, Scangeschwindigkeit, Punktüberlappung – alles muss für unterschiedliche Waferqualitäten abgestimmt werden. Die Studie sagt, dass Laserschäden durch Nassätzen "vollständig beseitigt" werden, aber in der Produktion können Gerätestabilität, Konsistenz des Eingangsmaterials sowie Schwankungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit diese "vollständige Beseitigung" in Frage stellen.

**Drittens hat niemand die Ausbeute nach der Kombination beider Technologien verifiziert.** Stahlplattendruck plus lokales Polysilizium plus Emitter mit hohem Schichtwiderstand – drei Variablen gleichzeitig abgestimmt, und das Prozessfenster wird enger. Die 26,09 % wurden unter kontrollierten Laborbedingungen erreicht, und die Ausbeute kann bei der Überführung in die Produktion erneut sinken. **Dies ist das gemeinsame Problem jeder neuen Technologieeinführung.**

Tongwei ist bereits in Massenproduktion, und Jietai folgt. Aber zwischen "massenproduktionstauglich" und "man verdient Geld damit" liegt die gesamte Umstellungskapazität einer Linie.

Der größte Wert dieser Studie liegt nicht in den 26,09 %, die Jinko und Trina bald mit neuen Rekorden übertreffen werden.

Ihr Wert ist dieser: **Die nächste Upgrade-Richtung von TOPCon hat nun zwei datenverifizierte Wege. Einer ist mit geringer Schwierigkeit und stetigen Erträgen (Stahlplattendruck), der andere mit höherer Schwelle und größerem Nutzen (lokales Polysilizium).** Welchen Sie wählen, hängt davon ab, welcher Weg für Sie gerade wichtiger ist.

### Ooitechs Ansicht

Was mich am meisten beeindruckt, ist, dass beide Wege wieder auf der Zellseite landen, doch der Druck lastet eindeutig auf der Modullinie dahinter. Schmalere Finger und höhere Bifazialität verändern das Verhalten der Strings beim Tabbing, Layup und Laminieren. Wenn Sie also eine TOPCon-Modullinie bauen oder aufrüsten, müssen Ihre Stringer-Spannung, Bifazial-IV-Tests und Sonnensimulator-Einstellungen Schritt halten, nicht hinterherhinken. Wir haben viele Fabriken gesehen, die Zelleffizienzrekorde jagten, während ihre Modullinie stillschweigend Ausbeute bei der neuen Geometrie verlor. Wenn Sie sehen möchten, wie eine echte Produktionslinie mit diesen Änderungen umgeht, besuchen Sie den Ooitech-YouTube-Kanal unter [www.youtube.com/ooitech](http://www.youtube.com/ooitech) ein Abo wert.

## Weiterführende Literatur und Hintergrunddaten

Öffentlich zugängliches Referenzmaterial zu diesem Thema, veröffentlicht von den Organisationen, die die Technologie-Roadmap und die Marktdaten der Branche pflegen:

- [VDMA — Internationale Technologie-Roadmap für Photovoltaik (ITRPV)](https://www.vdma.org/international-technology-roadmap-photovoltaic)
- [Fraunhofer ISE — Photovoltaik-Bericht](https://www.ise.fraunhofer.de/en/publications/studies/photovoltaics-report.html)
- [pv magazine — globale Nachrichten und technische Berichterstattung zur PV-Industrie](https://www.pv-magazine.com/)

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##### Schlagwörter:

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